Die Redaktion durfte dieses Wochenende unsere erste Jugendmannschaft Xklusiv zu den Final Fours am Samstag nach Stephanskirchen und zum Ligaspiel gegen Polling am Sonntag begleiten.
Beginnen werden wir mit dem langen Tag in Stephanskirchen mit den Final Fours. Die Redaktion war pünktlich, um die beiden Witten Brüder abzuholen. Aber die kamen nicht, man rief Jonas an, ging nicht dran, dann zur Erleichterung erschienen die beiden am Treffpunkt. Frage warum man zu spät kam, dachte man würde sie Xklusiv zu Hause abholen, was aber nie Thema war. Nach einer guten halben Stunde Fahrt ist man dann in Stephanskirchen eingetroffen.
Pünktlich um 10 Uhr begann das Turnier, die erste Runde wurde ausgelost und man traf gleich auf das härteste Los, den ASV Eggstätt, die in der Vorrunde noch in der selben Liga spielten, wie unsere erste Jugend, allerdings in die nächst höhere Liga aufgestiegen sind und klarer Favorit waren. Eggstätt trat mit den drei Lex Geschwistern, Johanna, Leonhard und Rosalie an. Paul besiegt zum Start direkt Leonhard Lex glatt mit 3:0 aber Jonas musste sich fast zeitgleich Johanna Lex mit 0:3 geschlagen geben. Im Duell der jüngsten des Teams ringte Simon im fünften Satz mit viel Nervenstärke Rosalie Lex nieder. Beim Doppel starteten Paul/Jonas gut rein, gewannen den ersten Satz, aber die beiden älteren Lex Geschwister wurden von Satz zu Satz immer stärker und gewannen dann recht eindeutig mit 3:1. Mit dem Rücken zur Wand kam es zum heißesten Duell, Paul gegen Johanna Lex, Paul schlug sich zwar wacker (Anm. Chef-Redakteur: er bekam einen Einlauf), musste sich aber trotzdem in glatten drei Sätzen geschlagen geben. So ging das erste Duell mit 2:4 verloren.
Das zweite Match spielte man gegen den TSV Berchtesgaden, die man erst vor ein paar Wochen in der Liga relativ klar geschlagen hatte. Paul spielte zu Beginn gegen Hinz, der ihm das Leben schwer macht und Paul sich mit eigenen individuellen Fehlern selbst in die Bredouille brachte, verlor gegen ihn im fünften Satz der Verlängerung. Sauer darüber, da er in vor kurzem noch recht klar mit 3:0 von der Platte putzte. Jonas musste gegen Strauß, der Nummer eins von Berchtesgaden, antreten. Gegen diesen Gegner sah Jonas nicht viel Land und unterlag klar mit 0:3. Simon zeigte wieder kämpferische Stärke und rung seinen Gegner Anner im fünften Satz nieder. Im Doppel wieder das selbe Spiel wie gegen Eggstätt, man gewann den ersten Satz und dann drehten die Gegner auf und gewann drei Sätze in Folge, was zu einem 1:3 Ergebnis führte. Dann kam es wieder zum Spitzenspiel, Paul gegen Strauß. Der erste Satz ging klar an Paul, aber dann drehte Strauß auf und gewann drei Sätze in Folge und ringte Paul mit 1:3 nieder. Endstand 1:4.
In der letzten Runde gegen Heufeld ging es nur noch um die goldene Ananas, während Eggstätt und Berchtesgaden im direkten Vergleich den Sieg ausspielten. Zu dem Duell gab es zwei kleine Anmerkung, dazu später mehr. Paul spielte zu Beginn gegen Kiss-Papp. Paul konnte sein Tief gegen Berchtesgarden überwinden und gewann 3:1 gegen Kiss-Papp, was aber kein geschenkter Sieg war. Jonas musste die dritte Niederlage mit 0:3 einstecken, dieses Mal gegen Gülcü, ein gebrauchter Tag für Jonas. Bruder Simon setzte sich im dritten Duell gegen Haimerl mit 3:0 durch, aber zwei Sätze entschieden sich zu Gunsten der Wasserburger. Im letzten Doppel konnten dann Paul/Jonas dann endlich glänzen und siegen. Gegen Kiss-Papp/Haimerl hieß es zum Schluss 3:1. Endstand 4:1
Zum Schluss ein kleiner Einblick um den Sieg zwischen Eggstätt und Berchtesgaden. Berchtesgaden und Eggstätt stellten beide taktisch auf, Strauß, die Nummer eins von Berchtesgaden ließ sich als Nummer drei aufstellen um Johanna Lex aus dem Weg zum gehen, machte aber die Rechnung nicht mit ihrem Bruder, denn dieser rung Strauß im fünften Satz nieder, was ein spielentscheidender Sieg für Eggstätt war. Die zweite Situation ging wieder um Strauß von Berchtesgaden, denn im zweiten Einzel gegen Rosalie Lex spielte dieser nur Ballonabwehr, da Rosalie nur halb so groß und halb so alt war wie Strauß. Dieses Verhalten wurde nicht als sehr sportlich wahrgenommen, aber zum Glück wurde dieses Spiel nicht mehr gewertet, da Johanna Lex gegen Hinz den Sack für Eggstätt zu gemacht hat.
Am Sonntag reiste man in der gleichen Besetzung nach Polling zum Topspiel. Im Auto wurde schon heiß diskutiert ob die Nummer eins Weinberger mit 1800 TTR-Punkten spielte, da dieser mit seinen Einzeln und dem Doppel vier Punkte sicher für Polling einspielen werde. So kam es, dass Weinberger spielte und er uns sehr freundlich begrüßte. Zu Beginn im Doppel schlugen sich Paul/Jonas tapfer gegen Weinberger/Stinglwagner, aber man unterlag doch sehr deutlich mit 0:3. Jonas durfte gleich drauf gegen Weinberger ins Einzel gehen, was er leider wie zu erwarten klar mit 0:3 verlor. Paul musste hart gegen Stinglwagner kämpfen, erkämpfte sich aber durch gutes Coaching einen Sieg im fünften Satz. Jonas durfte gleich als nächstes gegen Ruidisch antreten und besiegte diesen in vier gut umkämpften Sätzen mit 3:1. Highlight war der Schlägerbruch des Gegners und wurde seitens Wasserburg nach Inspektion des kaputten Schlägers genehmigt. Dann stieg auch Simon ins Geschehen ein, erster Gegner war Stinglwagner, den Paul knapp besiegen konnte. Es war ein hart umkämpftes Spiel mit vielen langen und intensiven Ballwechseln aber mit dem glücklicheren Ende für Stinglwagner, der Simon mit 3:1 besiegt. Als nächstes stand das Duell der bis dato noch ungeschlagenen Spielern Weinberger und Paul an. Bei einem der beiden riss heute diese Serie und es kam wie es kommen musste, Paul unterlag klar Weinberger mit 3:0. Simon setzte sich anschließend relativ klar mit 3:0 gegen Ruidisch durch und auch Jonas unterlag dem heute stark spielenden Stinglwagner mit 1:3, wo auch hier die Sätze hart umkämpft und sehr schön anzusehen waren. Zum Abschluss setzte sich Paul mit 3:0 gegen Ruidisch durch und Simon verlor klar mit 3:0 gegen Weinberger. So stand eine knappe 4.6 Niederlage auf dem Bericht, obwohl man sich an dem Tag etwas ausrechnete. Der Pollinger Spieler Stinglwagner hatte da heute aber etwas dagegen.
Bericht von Redakteur D. Weinzierl
Korrektur und Upload von Chef-Redakteur M. Reitberger
Am Dienstag, den 11. Februar, reiste unsere erste Mannschaft nach Haag, um den Einzug ins Final Four und die Titelverteidigung klarzumachen.
Reiti verlor gleich zum Auftakt klar mit 0:3 gegen Stöckl. Samson verlor tragisch im fünften Satz gegen Herbst, während Laszlo klar mit 3:0 gegen Raab gewann. Im Doppel trat das Team Samson/Laszlo gegen Stöckl/Herbst an und verlor erneut auf tragische Weise im fünften Satz.
Somit stand die Mannschaft schon mit dem Rücken zur Wand – eine weitere Niederlage bedeutete das Aus im Pokal. Leider setzte sich die Tragödie fort und Samson verlor erneut im fünften Satz gegen Stöckl.
Herren 1 in der Liga:
Am Freitag, den 14. Februar, reiste man nach Schloßberg-Stephanskirchen. Bei TC Samson kam Panik auf, da Wasserburgs Nummer eins, Jakob, kurzfristig krankheitsbedingt absagen musste. Mit viel Telefonaten und der Hilfe der Eltern der Jugendspieler konnte man jedoch die Dienste von Götzi sichern.
Mit dem tragisch verlorenen Pokalspiel vom Dienstag in den Knochen ging es schlecht in den Doppeln los. Beide Doppel gingen mit je 1:3 verloren.
Zu Beginn der ersten Runde ging es tragisch weiter: Reiti erkämpfte sich mit Nervenstärke einen Sieg im fünften Satz, aber Samson musste sich im fünften Satz geschlagen geben. Götzi machte es ebenfalls spannend und verlor in fünf Sätzen, wobei Satz vier und fünf klar an den Gegner gingen. Laszlo zeigte eine starke Leistung und ließ seinem Gegner keine Chance, er gewann klar mit 3:0. Anmerkung: Der letzte Satz ging mit 11:1 an Wasserburg.
In der zweiten Runde kämpfte Samson erneut bis in den fünften Satz, aber man merkte ihm die Belastung der letzten Spiele an, und so fehlte ihm die Nervenstärke, und er verlor tragisch mit 9:11. Reiti hingegen zeigte Nervenstärke und gewann sein Spiel mit 3:1. Auch Laszlo zeigte im zweiten Spiel eine hervorragende Leistung und bezwang seinen Gegner mit 3:1. Der Druck im letzten Spiel lag auf Götzi, denn ein Sieg hätte ein Unentschieden gebracht und eine Niederlage die Gesamt-Niederlage im Spiel bedeutet. Wie der Titel des Berichts schon andeutet, kam es auch im letzten Spiel zur Tragödie: Ein Spiel, das erst im fünften Satz entschieden wurde, aber leider nicht zugunsten des TSV. Mit 10:12 verlor Götzi das Spiel, und somit verlor man im Gesamtergebnis mit 4:6 in Schloßberg.
Das war eine sehr spannende und nervenaufreibende Spielwoche. Bleibt stark, denn es kommen bestimmt noch bessere Tage.
Herren 3:
Ebenso am Freitag empfing die dritte Mannschaft die abstiegsgefährdete fünfte Mannschaft der Griesstätter. Ohne den erkrankten Paul, dafür aber mit beiden Witten-Brüdern ausgestattet, ging Dicht mit gemischten Gefühlen in den Abend.
Diese gemischten Gefühle verflogen jedoch direkt nach den Doppeln. Dicht und Syli konnten einen glatten 3:0-Erfolg einfahren, und die Witten-Brüder erkämpften sich den Sieg im fünften Satz.
In Runde eins schlug Dicht laut Ergebnis zwar klar Dengel Annelie mit 3:0, aber wenn man die Sätze im Detail betrachtet, war es eine knappe Sache. In Satz drei ging Dicht dann mit 17:15 als Sieger von der Platte. Syli musste über die volle Distanz gehen und sich dann gegen die starke Henke geschlagen geben. Jonas setzte sich in vier Sätzen gegen Bichler durch, und Simon verlor auf tragische Weise in vier Sätzen gegen Kranzioch, erhielt aber das Kompliment vom Gegner, stärker als in der Vorrunde gespielt zu haben.
In der zweiten Runde musste sich Dicht gegen die starke Henke glatt in drei Sätzen geschlagen geben. Syli bezwang Dengel Annelie in vier hart umkämpften Sätzen. Jonas rächte seinen Bruder Simon und bezwang Kranzioch glatt in drei Sätzen, während Simon sich gegen Bichler in vier Sätzen durchsetzte.
Dank dieses 7:3-Sieges war der Klassenerhalt gesichert, und ein Abstieg ist aufgrund der noch zu vergebenden Punkte nicht mehr möglich. Stattdessen schickt man Griesstätt immer mehr in Richtung Abstieg.
Herren 4:
Am Mittwoch, den 12. Februar, empfing die vierte Mannschaft die Gäste aus Söchtenau zum Heimspiel. Ohne Sepp, der momentan krankheits- und verletzungsbedingt aussetzen musste, spielte Jonas für ihn.
Im Doppel war TC Misch mutig und stellte die jungen Jonas und Dominik als erstes Doppel auf. Die beiden ließen ihn nicht hängen und bezwangen Manz/Seehuber mit 3:1. Misch und Gerhard mussten sich jedoch gegen Pfaller/Schmidmayer mit 1:3 geschlagen geben.
In Runde eins besiegte Jonas mit 3:1 seinen Gegner Pfaller, während Misch sich Manz mit 1:3 geschlagen geben musste. Gerhard erkämpfte sich einen 3:0-Sieg gegen Seehuber, was nach einem klaren Ergebnis aussah, war im Detail aber hart umkämpft. Dominik spielte zum Abschluss gegen Schmidmayer, und auch hier schlug die Tragödie zu: Er verlor die ersten beiden Sätze knapp, zeigte im dritten Satz, wo der Hammer hängt, und in Satz vier beendete Schmidmayer das Spiel mit 14:12 zu seinen Gunsten.
In der zweiten Runde startete Jonas mit einem klaren 3:0-Sieg gegen Manz. Misch erkämpfte sich seinen Sieg gegen Pfaller über fünf Sätze, was wieder einmal den typischen Misch auszeichnet. Gerhard brauchte nur drei Sätze gegen Schmidmayer. So war der Sieg schon sicher, und Dominik konnte ohne großen Druck ins letzte Spiel gehen. Aber der Druck stieg, denn ein ständiges Hin und Her gegen Seehuber führte dazu, dass drei von fünf Sätzen in die Verlängerung gingen. Tragischerweise verlor Dominik den fünften Satz mit 13:15.
Herren 5:
Am Freitag, den 14. Februar, empfing die fünfte Mannschaft Schechen zum Heimspiel. TC Dominik ging einen großen Poker ein, da er und Gerhard pausierten und Siegl als Newcomer ins Team kam.
Die Doppel brachten keinen guten Start: sowohl Vroni/Heinz als auch Stefan/Michi verloren mit je 1:3 gegen Pindl/Mühl und Gruber/Ametsbichler.
Vroni setzte den negativen Trend fort und verlor gegen Gruber in fünf Sätzen. Stefan, Heinz und Michi setzten sich dagegen klar mit 3:0 gegen ihre Gegner durch.
In Runde zwei konnte sich Vroni mit 3:1 gegen Pindl durchsetzen. Stefan ließ nichts gegen Gruber anbrennen und siegte mit 3:0. So verwandelte man einen 0:3-Start in ein 5:3 und sicherte sich bereits das Unentschieden.
Der Druck war etwas gesenkt, aber Heinz setzte sich selbst unter Druck und spielte sein klassisches Heinz-Spiel: die ersten zwei Sätze dominant gewinnen, aber dann doch das Spiel im fünften Satz verlieren. Doch dann kam Michi, der Abgezockte. In seinem ersten Spiel brachte ihn nichts aus der Ruhe, und er gewann das letzte Spiel des Abends klar mit 3:0 gegen Mühl.
Jugend 3:
Den Abschluss macht dieses Mal unsere Jugend. Man reiste ins nicht weit entfernte Griesstätt zum Auswärtsspiel.
Das Doppel bestehend aus Johannes und Immanuel musste zu Beginn eine 3:1-Niederlage hinnehmen, die Sätze waren jedoch sehr umkämpft.
In Runde eins konnte nur Johannes einen Sieg verbuchen. Mit einem klaren 3:0 schlug er seinen Gegner, während Lukas und Immanuel sich beide kämpferisch mit 0:3 geschlagen geben mussten. Es ging leider nicht besser weiter: Johannes war der einzige, der sowohl sein zweites als auch drittes Spiel gewinnen konnte. Lukas und Immanuel mussten sich geschlagen geben, und das sogar recht deutlich.
So reiste man mit einer 3:7-Niederlage aus Griesstätt ab. Aber es kommen auch wieder bessere Tage, wenn man bedenkt, dass Jann und Tobi nicht gespielt haben.
Top 3 der Woche:
1. Jonas Witten
2. Michi Siegl
3. Laszlo Marosvölgyi
Bericht von Redakteur D. Weinzierl
Korrektur und Upload von Chef-Redakteur M. Reitberger
Große Überraschung in der Spielwoche 16, denn erstmals seit Spielwoche 5 gibt es einen neuen Führenden im Managerspiel. Misch konnte Götzi und Dicht um 44 Punkte überholen. Nachdem die Zweite spielfrei hatte, konnten die Punktegaranten Heilmannseder und Götz für die beiden bisherigen Führenden nicht punkten. Misch hat allerdings mit Reitberger, Witten J. und Hanrieder drei Spieler in seinen Reihen, die in dieser Woche kräftig Punkte sammelten.
In Sachen Preis/ Leistung scheint das Treppchen fest zementiert zu sein, denn seit Ewigkeiten führen hier Gerhard, Dominik und Heili, wobei sich Jonas Woche für Woche langsam Richtung Top 3 schiebt.
Weitere spannende Details findet ihr wie immer unter “Spiele”.
Am 14.2. traf man am Valentinstag als Gast auf die zweite Jugendmannschaft von Riedering. Unsere Jugendmannschaft musste in letzter Sekunde von einem Elternteil begleitet werden, aufgrund von Komplikationen in den höheren Herrenmannschaften, was zur Folge ein trainerloses Punktspiel mit sich bringt. Diese Leere wurde vom Punkthöchsten gefüllt, wobei sich gleich erste Komplikationen zeigten: Ein Spiel-PIN wurde dringendst benötigt, aber aufgrund mangelnder Berechtigung konnte man sich diesen sich nicht erwerben. Nach Aufregungen über den Netzflickenteppich und eines raschen Telefonates mit Vroni konnte man motiviert in das Punktspiel hineingehen.
Das Doppel Laforsch/Axthammer konnte sich gegen einen Noppenspieler souverän mit einem klaren 3:0 behaupten. Gleich zu Beginn zeigte sich: Noppen sind ein Problem! Den ersten Rückschlag erlitt Jann mit einem knappen 1:3 gegen diesen Noppenspieler. Auch ein intensives Coaching von Laforsch reichte nicht für einen Sieg gegen den ersten Noppengegner Janns aus. Fabian, der während seines Spiels 2 Platten auf einmal im Blick hat, konterte mit einen 3:0 aus. Die erste Einzelrunde endet mit einem einfachen 3:0 Sieg für Tobi. Nach seinen frustrierenden Gegner, erledigt dieser mit Leichtigkeit 3:0 den nächsten, nachdem er wieder auf sein gewohntes Spiel zurückführen kann. Aber nun hat Fabian das Spiel gegen den Noppenspieler und verlor frustrierend im 5. Satz mit 2 Bauern hintereinander knapp das Spiel; die Kombination aus Stress, Coaching und Genesung haben dies an erster Stelle ermöglicht. Erfreulicherweise endet die zweite Einzelrunde mit kurzen Bangen und eine Prise Coaching in einen 3:1 Sieg von Tobi.
Nach seinen Sieg brachte Jann sich einen 2. Sieg mit einem entschiedenen 3:0 und Fabian erholt sich nach seiner Schockniederlage und marschierte förmlich durch den Gegner in einen einseitigen 3:0 Sieg hindurch. Letztendlich konnte sich Tobi nicht der Verpflichtung entweichen, und trat gegen den Noppenspieler an. Wie bei Jann war dies sein erster Gegner dieser Art, aber auch hier erlitt Tobi trotz eines glänzenden Coachings in drei knappen Sätzen (2. Satz 14:12!) eine tragische 0:3 Niederlage. Motivationszurufe wurde in diesem Punktspiel von allen Mitspielern eifrig zugerufen, welches die Heimspieler so sehr irritierte, dass dieses Punktspiel in einem 7:3 für den TSV ausging.
Zum Auftakt der Rückrunde am 31.1. empfing unsere Elite die Gäste aus Babensham. Start war gleich sehr stark mit den Gewinn beider Doppel. In Runde eins konnte man nur eines von vier Einzel gewinnen. Dieser Sieg ging mit einem klaren 3:0 an Reiti. Jakob musste sich überraschend mit 1:3 geschlagen geben, Samson verlor klar mit 0:3 und Laszlo konnte auch nur einen Satz gewinnen.
In Runde zwei sah es ein wenig besser aus, aber für unsere Nummer eins ein gebrauchter Tag, denn Jakob verlor auch das zweite Spiel, Samson erkämpfte sich den Sieg im fünften Satz und Reiti verlor ganz unglücklich im fünften Satz. Laszlo konnte dann mit seinem 3:1 Sieg das Unentschieden für die erste Mannschaft sichern.
Am Donnerstag, den 6. Februar, ging es zum ersten Auswärtsspiel. Diesmal ohne Jakob, der auf die Hochzeit seines Bruders nach Wien reiste. Er wurde durch Reiti’s Lieblingsschüler Paul ersetzt, und dieser Einsatz sollte sich voll auszahlen.
Bei den Doppel ging man mit einem 1:1 raus, Paul und Reiti mussten sich 0:3 geschlagen geben und Samson erzielte mit Laszlo einen 3:1 Erfolg.
In Runde eins musste sich nur Reiti klar mit 0:3 geschlagen geben, Samson rung seinen Gegner mit 3:1 nieder, Paul verteilt eine 3:0 Klatsche und Laszlo machte mit einem 3:1 Erfolg für erste Runde zu.
An diesem Tag war es kein guter Tag für Reiti, der im vorderen Paarkreuz spielte, was nicht seiner derzeitigen Form entsprach. Er verlor erneut im fünften Satz, und auch Samson konnte im zweiten Spiel nicht glänzen und verlor mit 1:3. Laszlo machte mit seinem zweiten Sieg das Unentschieden klar, und somit lag der Druck bei Paul. Paul stellte sich top auf seinen Gegner ein und bezwang ihn glatt in drei Sätzen. Der erste Sieg der Rückrunde mit 6:4 gegen Stein-St.-Georgen war damit gesichert.
Herren 2:
Die Überfliegermannschaft reiste am 31. Januar nach Babensham, um ihre ungeschlagene Serie fortzusetzen. Es wurde eine weitere Machtdemonstration: Babensham wurde mit einem glatten 10:0 besiegt, wobei nur drei Sätze insgesamt abgegeben wurden. Eine nervenstarke Leistung!
Eine Woche später, am Freitag, den 7. Februar, empfing man die Gäste aus Eiselfing zu einem weiteren regionalen Derby. Das Ziel war klar: dort weitermachen, wo man letzte Woche aufgehört hatte, und die Gegner deklassieren. Gesagt, getan – am Ende stand wieder ein glattes 10:0 auf dem Spielbericht, und es wurden nur drei Sätze abgegeben. Wow!
Herren 3:
Am Freitag, den 31. Januar, ging es für die dritte Mannschaft nach Soyen zum Derby. Der Start verlief nicht optimal, da beide Doppel mit 1:3 und 2:3 verloren gingen.
In der ersten Runde konnten Dicht und Paul beide Schex-Brüder mit jeweils 3:1 bezwingen. Jonas verlor das Duell der jungen Spieler gegen Gürtel klar mit 0:3. Syli vollendete die Runde mit einem 3:1-Sieg.
In der zweiten Runde kam dann die Tragödie: Paul und Dicht verloren beide extrem unglücklich im fünften Satz gegen die Schex-Brüder. Syli musste sich ebenfalls mit 0:3 geschlagen geben. Jonas erkämpfte sich zum Schluss noch einen Sieg gegen Wiedermann im fünften Satz, aber es reichte leider nicht, und so verlor man mit 4:6 dieses Derby.
Eine Woche später, am 7. Februar, ging es zum nächsten Auswärtsspiel nach Griesstätt. Im Doppel mussten sich Paul und Jonas mit 1:3 geschlagen geben, während Dicht und Syli einen fünf Satz Sieg errangen.
In der ersten Runde holte man drei von vier Einzeln. Einzige Niederlage war von Dicht, aber die Entscheidung fiel erst im fünften Satz mit 9:11 – Tragödie pur. Paul brauchte vier, Jonas fünf und Syli drei Sätze zum Sieg.
In Runde zwei ließ man nichts mehr anbrennen und gewann alle vier Spiele. Paul siegte erneut in vier Sätzen, Dicht in glatten drei, Syli musste über fünf Sätze gehen und Jonas machte es wieder glatt in drei Sätzen. Ein starkes Ergebnis für die Mannschaft!
Herren 4:
Am Mittwoch, den 29. Januar, empfing die vierte Mannschaft die Gäste aus Halfing. Teamchef Misch musste aus persönlichen Gründen verzichten, daher spielte Simon.
Im Doppel holten Sepp und Gerhard einen 3:1-Erfolg, während Simon und Dominik wenig gegen die erfahrenen Mayer/Chi ausrichten konnten.
In Runde eins gewann man drei von vier Einzeln: Simon siegte in einem offensiven Spiel gegen Chi mit 3:1, Sepp holte sich gegen Mayer einen glatten 3:0-Erfolg. Gerhard verlor nervenaufreibend mit 2:3 gegen Schwarz, während Dominik Böck in fünf Sätzen niederkämpfte.
In Runde zwei setzte Simon ein deutliches Statement und schlug Mayer klar in drei Sätzen. Sepp musste sich knapp in fünf Sätzen gegen Chi geschlagen geben. Gerhard, voller Wut, besiegte Böck mit 3:0, und Dominik machte mit einem glatten 3:0 gegen Schwarz den Sieg perfekt.
Am Donnerstag, den 8. Februar, ging es nach Soyen zu einem schweren Spiel. Misch war wieder am Start.
Zu Beginn gingen beide Doppel verloren. In der ersten Runde konnte nur Gerhard punkten, indem er Kastner mit 3:2 besiegte. Sepp und Misch verloren beide unglücklich mit 2:3, und Dominik verlor klar mit 0:3.
In der zweiten Runde wurde Misch mit 0:3 in die Schranken gewiesen. Sepp verlor knapp mit 2:3 gegen Stangl, der ebenfalls fünf Sätze brauchte. Gerhard machte kurzen Prozess mit Langer und besiegte ihn klar, während Dominik mit 1:3 gegen Kastner verlor. Der Endstand war dann mit 2:8 recht deutlich, aber das Ergebnis hätte auch anders ausfallen können.
Herren 5:
Am Freitag, den 31. Januar, empfing man Rott zum Derby. Nach der klaren Niederlage der Rotter in der Hinrunde machte Dullinger die Ansage, in Bestbesetzung nach Wasserburg zu kommen. Dominik reagierte darauf und stellte die Mannschaft bestmöglich auf, entschied sich für Stefan statt Flo, da Flo seine Leistung nicht gezeigt hatte und erst wieder beweisen musste. Vroni kehrte extra für das Derby an die Platte zurück.
Zu Beginn verloren Dominik und Gerhard ihr Doppel gegen Dullinger/Ried, während Vroni und Stefan gerade noch einen Fünf-Satz-Sieg errangen.
In Runde eins besiegte Gerhard Ried mit 3:2. Dominik verlor gegen seinen Angstgegner Dullinger glatt in drei Sätzen. Vroni und Stefan mussten sich gegen Lederhuber und Meyer geschlagen geben. Es war keine gute erste Runde.
In Runde zwei besiegten Dominik und Gerhard ihre Gegner Dullinger und Ried jeweils mit 3:1. Vroni musste sich gegen den starken Lederhuber mit 0:3 geschlagen geben. Stefan sicherte das Unentschieden gegen Meyer mit einem 3:1-Erfolg.
Eine Woche später am 7.2. reiste man nach Babensham zum Derby. Hier kamen Heinz und der im Moment stark aufspielende Fabi zum ersten Einsatz in der Rückrunde.
Zu Beginn verlor man beide Doppel, ja richtig gehört, Dominik und Gerhard verloren ihr zweites Doppel, ganz eng im fünften Satz.
In Runde eins setzte sich Dominik nervenstark gegen Frankl in fünf Sätzen durch, Gerhard machte den Heinz und gab eine 2:0 Führung gegen Plichter her. Heinz unterlag dem jungen Lachenmeier mit 1:3 und Fabi ließ Manhart keine Chance und besiegte sie mit 3:0. So lag man mit 1:4 hinten.
In Runde zwei drehte Dominik einen 0:2 Rückstand gegen Plichter in einen 3:2 Erfolg. Gerhard bezwang Frankl mit 3:1 und Fabi klatschte Lachenmeier mit 3:0 weg. So hatte man das Unentschieden sicher nach dem Rückstand. Alles lag in den Händen von Heinz, er führte souverän mit zwei Sätzen, aber es kam wie es kommen musste, er machte wieder seinen Move und gab dieses Spiel im fünften Satz noch ab. Anstatt dem eigentlichen verdienten Sieg musste man sich mit dem Unentschieden zufrieden geben.
Bericht von Redakteur D. Weinzierl
Korrektur und Upload von Chef-Redakteur M. Reitberger